Haekeln lernen Anfaenger Anleitung

Häkeln lernen: ein Häkelguide für absolute Anfänger

Alles was du als Häkelneuling wissen musst!

Bist du ein absoluter Anfänger und weißt überhaupt nicht, wie du beim Häkeln lernen anfangen sollst? Wenn du dich bisher noch nie an die Häkelnadel getraut hast oder die letzten Maschen schon einige Jahre her sind, helfen wir dir auf die Sprünge. Mit ein paar grundlegenden einfachen Maschenarten, kannst du direkt loshäkeln. Wir zeigen dir die wichtigsten Basics, die du zum Häkeln brauchst!

Unsere Einsteigerlektion beinhaltet:

Schritt 1: Häkeln lernen – der Anfang noch vor der ersten Masche

Material zum Häkeln: Was brauche ich alles, wenn ich häkeln lernen will?

Für dein erstes Häkelprojekt empfehlen wir eine dickere Wolle & die passende Nadel. Das hat den Vorteil, dass du die gehäkelten Maschen leichter erkennen kannst, vor allem wenn du am Anfang noch etwas unsicher bist. Außerdem kommst du mit einer dickeren Wolle viel schneller zu einem Erfolgserlebnis als mit einem sehr filigranen Garn.

Was du zum Häkeln lernen brauchst:

Wolle zum häkeln lernen

 

Der Anfang beim Häkeln: Handhaltung & Anfangsluftmasche

Bevor du die ersten „echten“ Maschen häkelst, ist es wichtig die richtige Handhaltung beim Häkeln zu kennen. In Kürze erklärt geht das so:

Wickel den Faden zunächst einmal von links unten nach rechts oben um den Zeigefinger der linken Hand. Anschließend von unten nach oben um den Daumen. Die beiden Fadenenden kannst du mit den drei freien Fingern festhalten.

Jetzt nimmst du die Häkelnadel zur Hand. Du stichst mit der Häkelnadel von unten durch die Daumenschlaufe, nimmt den Arbeitsfaden, also den langen Faden vom Wollknäuel, mit dem Haken der Häkelnadel auf und zieht ihn durch die Schlinge.

 

Die Luftmasche

Sie bildet den Anfang jeder Häkelarbeit und könnte kaum einfacher sein – die Rede ist von der Luftmasche. Obwohl die Luftmasche zu den besonders einfachen Maschen zählt, ist sie doch eine der wichtigsten und grundlegendsten Häkeltechniken überhaupt.

So funktioniert die Luftmasche: Du nimmst den Arbeitsfaden mit der Häkelnadel auf und holst ihn durch die bereits auf der Nadel liegende Schlinge.

Du willst das noch etwas genauer wissen? Dann klick in unser LEXIKON, wo wir die Luftmasche mit Video, Bild und erklärenden Grafiken genauer vorstellen.

 

Jetzt hast du die Wahl beim häkeln lernen: Willst du…

… in Runden häkeln?

Wenn du in Runden weiterhäkeln willst, brauchst du zunächst einige Luftmaschen und schließt diese dann zu einem Anfangsring – hier kannst du nachlesen, wie das funktioniert. In Runden häkelst du zum Beispiel, wenn du eine Mütze häkelst.

Wenn du den Anfangsring gemeistert hast, häkelst du noch 1 Luftmasche, wenn feste Maschen oder halbe Stäbchen folgen. Geht es jedoch mit einfachen Stäbchen weiter, machst du 2 Luftmaschen.

… in Reihen häkeln?

Wenn du ein Häkelprojekt in Reihen häkeln willst, schlägst du zunächst einmal so viele Luftmaschen an, wie deine Grundfläche breit sein soll. Dann häkelst du noch 1 bzw. mehrere Wendeluftmaschen – die Anzahl richtet sich nach den folgenden Maschen. Die ausführliche Erklärung zur Wendeluftmasche gibts hier. Anschließend wendest du dein Häkelstück und häkelst quasi zurück. Wie die folgenden Maschen funktionieren erfährst du in Schritt 2.

Schritt 2: Die erste Reihe bzw. Runde häkeln

Egal ob du in Runden oder in Reihen häkelst, die folgenden Grundmaschenarten beim Häkeln funktionieren immer gleich. Der Unterschied ist nur, dass du einmal immer fort im Kreis häkelst und einmal hin und zurück in Reihen.

 

Die feste Masche

Feste Maschen kommen immer dann zum Einsatz, wenn das Häkelstück besonders fest und stabil werden soll. So funktioniert die feste Masche in Kürze erklärt:

Stich in eine Einstichstelle oder Luftmasche ein und hol den Faden durch die Schlinge. Danach liegen 2 Schlingen auf der Nadel. Nun nimmst du den Faden noch einmal mit der Häkelnadel auf und ziehst ihn durch beide Schlingen.

Du willst genauer nachlesen, wie die feste Masche funktioniert und mit Video, Bildern und erklärenden Grafiken lernen? Dann spring in unser LEXIKON in den Beitrag zur festen Maschen!

 

Das halbe Stäbchen

Für das halbe Stäbchen legst du den Faden einmal um die Häkelnadel. Dann stichst du in die nächste Einstichstelle oder Luftmasche ein und holst den Faden durch. Es liegen 3 Schlingen auf der Häkelnadel. Den Arbeitsfaden erneut holen und durch alle 3 Schlingen ziehen.

Willst du genauer nachlesen, wie das halbe Stäbchen funktioniert? Dann hier entlang zu unserem LEXIKON, wo wir dir das halbe Stäbchen mit Video, Bild & Erklärgrafiken erklären.

 

Das (einfache) Stäbchen

Für ein etwas luftigeres Maschenbild, verwendet man einfache Stäbchen oder auch nur Stäbchen genannt. So geht das einfache Stäbchen in Kürze erklärt:

Leg den Faden einmal um die Häkelnadel. Danach in die nächste Einstichstelle einstechen und den Faden durch die Schlinge holen. Es liegen 3 Schlingen auf der Häkelnadel. Leg den Faden noch einmal um die Häkelnadel und zieh ihn durch die ersten beiden auf der Nadel liegenden Schlingen. Es liegen noch 2 Schlingen auf der Häkelnadel. Den Arbeitsfaden ein letztes Mal mit der Nadel aufnehmen und durch die beiden letzten auf der Nadel liegenden Schlingen ziehen.

Noch ausführlicher und mit Video, Bildern und Grafikern erklären wir dir das einfache Stäbchen im LEXIKON – hier entlang!

 

Schritt 3: Das Ende einer Runde oder Reihe beim Häkeln

Eine Runde schließen mit einer Kettmasche

Wenn du eine Runde fertig gehäkelt hast, brauchst du noch einen Abschluss: den sogenannten Rundenschluss. Dazu schließt du die Runde mit einer Kettmasche, häkelst danach Luftmasche(n) und häkelst dann mit deinen gewünschten Maschen in der nächsten Runde weiter.

 

Eine Reihe mit Wendeluftmaschen beenden 

Wenn du in Reihen häkelst, schließt du diese mit Wendeluftmaschen ab. Unter Wendeluftmaschen versteht man ganz normale Luftmaschen, die am Ende einer Reihe gehäkelt werden, um die Maschenhöhe der nächsten Reihe zu erhalten. Anschließend wendet man das Häkelwerk und häkelt in der Reihe zurück. Die Anzahl der Wendeluftmaschen richtet sich wieder nach der Maschenart in der folgenden Reihe.

Ausführliche Anleitung mit Bildern und Grafiken zum direkt loshäkeln?

Hier findest du unsere Anfänger-Boshi Chiba in Form einer Anfängeranleitung inkl. 3 Größen.

 

 

Häkeln lernen – eine Mütze von Anfang bis Ende häkeln

Da nur Übung den Meister macht, empfehlen wir dir zunächst einmal diese einfachen Grundmaschenarten zu üben, bevor du dich an dein erstes „richtiges“ Projekt traust. Wer dann Lust hat loszulegen, kann mit Hilfe dieses Videos eine komplette Häkelmütze von Anfang bis Ende häkeln:

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Der Autor: Anna

Anna
Als Social Media Manager ist Anna den ganzen Tag im Web unterwegs. Dort begegnen ihr immer wieder neue Inspirationen, Trends und spannende Geschichten, die sie hier im Blog auch gerne mit euch teilen will.
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  • Meine Oma und Uroma waren beide mit Nähen, stricken und häkeln gerne und oft beschäftigt. Es gibt Fotos von mir (uns ) wo ich fasziniert beiden zu schaue im Alter von 2 Jahren und mit meinen Händen aus Wolle auch schon ^Kreationen^ formte. Mit 4 Jahren hielt ich dann doch mal eine Häkelnadel in den Händen. Und mit den Jahren lernten meine Omas mir die Techniken und Mustern. AUCH in der Schule wurde gehäkelt, gestrickt und genäht. Das Häkeln macht mir am meisten Spaß, und das habe ich auch immer wieder in meiner Freizeit gemacht. INTENSIVER Häkelanleitungen ich aber erst seit der Geburt meiner Tochter in 2009. Seitdem kann man nicht mehr NUR von einem Hobby sprechen.

  • Birgit sagt:

    Häkelunterricht oder wie ich einen lebenslangen Horror vor Zombies, Vampiren und Dracula entwickelte der außerdem dazu beitrug, dass die Aktienkurse der brandsalbenproduzierenden Pharmaindustie in schwindelerregende Höhen kletterten.
    Mein erster Unterricht bei Muttern – damit ich in der Schule nicht so ungeschickt daher kokmme – bestand überwiegend aus den Worten „nein, nicht da rein, da rein“, „ich mach Dir mal den Anfang“ nach viel Aufrebbeln dann der Erfolg! Hängematte für Monchichi war fertig (was für ein Glück, dass die Dinger so klein waren)! Dann wurde es aber wirklich ernst. Im Klassenraum mit direktem Blick auf den Friedhof blieben 10 mutige 9-jährige (jungs und Mädchen) mit weißem und blauem Baumwollgarn sowie einer Häkelnadel bewaffnet zurück. den Einführungen der Lehrerin lauschten (visuelle Hilfsmittel Fehlanzeige). Hurra, wir machen Topflappen – GEschenk für Mama gesichert!!!. kein emoticon, die waren damals noch nicht erfunden. Genauso wenig wie die CD oder MP3: Deshalb durften wir ab der nächten Woche Hörspielkassetten mitbringen um das Quietschen der Nadeln zu übertünchen und uns ein wenig von der EIntönigkeit der „Bewegung“ abzulenken. Das ist gelungen.Die Stunde wurde zur Horrorshow und damit wahrscheinlich zum kurzweiligsten Unterricht meines Lebens. dieMehrheit (Jungs) entschied sich nicht etwa für Enid Blyton. Drei Fragezeichen? Pah, Kinderkram., Häkeln in Anwesenheit von Vampiren, Dracula und einer nicht enden wollenden Reihe von Zombies untoten und sonstigen Monstern in direkter Nähe zum Friedhof – was kann es Schöneres geben? Na, die Pausenklingel die zum Matheunterricht „Hohlmaße“ oder „Fische“ in Sachkunde rief! Was für eine Erleichterung. Topflappen? An ja, die haben wir auch pbroduziert. Ein ähnlicher Horror. Löchrig und aus meiner heutigen Sicht (di Dinger gibt es heute noch) viel zu klein. Verbrennungen vorprogrammiert.Hätten wir damals (wie heute) schon etwas von Aktienkursen verstanden: Vor dem Verschenken massenweise Aktien von brandsalbenproduzierenden Unternehmen gekauft, Löcher mit Topflappen drumherum verschenken und die satten Kursgewinne Dividenden etc. einstreichen. Mit 10 den Schulabschluss von einer der Millionen gekauft und vom Rest die Welt entdeckt – häkelnd selbstverständlich.
    Heute frage ich mir zwar ob die Lehrerin gehörlos war, dass die uns so etwas hat hören lassen, Schlimmer wäre es, wenn wir religiöse Lieder hätten singen oder hören müssen – der Rhythmus von „Oh Haupt voll Blut und Wunden“ passt einfach nicht zum Häkeln.

  • Johanna sagt:

    Ende 2013 war ich zum ersten Mal in meinem Leben in einer psychosomatischen Klinik, um meine Depression und meine Phobie behandeln zu lassen. In dieser Klinik habe ich Weihnachten, Silvester und meinen 30. Geburtstag verbracht und zu Weihnachten schenkte mir eine Freundin ein myboshi-Häkelset und innerhalb weniger Tage hatte ich eine Mütze gehäkelt. Ich war total fasziniert von der Geschichte, die hinter myboshi steckt und so kam es, dass ich noch 3 weitere Mützenhäkelsets gehäkelt habe und unzählige andere Dinge aus den Handbüchern. Inzwischen war ich in diversen anderen Kliniken und die angesammelte Wolle und Häkelnadeln immer mit dabei. Momentan versuche ich einen A380 aus eigener Anleitung zu häkeln und wenn ich im Juni wieder in einen stationären Aufenthalt muss, wird mich das Häkeln begleiten.

  • Katrin Lotterer sagt:

    Häkeln habe ich eigentlich schon früher im Handarbeits- und Werkenunterricht gelernt… damals waren es hauptsächlich Topflappen, Untersetzer und dann auch Kleidung für meine Barbiepuppen. Dann habe ich sehr lange Zeit nicht mehr gehäkelt. Im Jahr 2013 wurde ich schwanger und musste ins Beschäftigungsverbot. Das Wetter war mies und ich schlenderte durch meinen geliebten Bastelladen und sah den Stand mit der My Boshi Wolle. Ich deckte mich mit Wolle ein und Häkelnadel und legte mit einem kleinen Buch zum Mützen häkeln los. Und somit wurden es mehr und mehr und ich probierte fast jedes Modell nachher aus und habe gefühlt meine ganze Familie und Freundeskreis mit Mützen ausgestattet. Später kamen auch Tücher und Kuscheltiere hinzu. Bis heute häkel ich sehr gern und es ist mein Hobby zum Abschalten und Runter kommen geworden.

  • Stefan Meichsner sagt:

    Im Jahr 2013 war ich auf der Suche nach einem Ausgleich, bei dem ich mich abends entspannen kann. Da ich beruflich viel lese, viel dies schon mal flach. Beim Durchblättern eines Kataloges viel meine Aufmersamkeit auf das myboshi-Buch „Mützenmacher“ und ich dachte mir „was die Jungs können, kannste auch“. Also lies ich mich zu meinem 42. Geburtstag mit dem Buch „Mützenmacher“, drei Knäuel myboshi-No.1-Wolle und so einem komischen Stäbchen mit einem gebogenem Ende beschenken.
    Und dann ging´s los… Mit Hilfe der Anleitungen im Buch und Unterstützung von youtube entstand nach einigen Stunden meine erste Boshi, dessen Löcher doch stark an ein Tennisnetz (ich übertreibe ein wenig ;o) ) erinnerten. Aber ich war stolz und motiviert es das nächste mal besser zu machen.
    Mittlerweile ist das Häkeln eine kleine Leidenschaft geworden und ich habe eine Beschäftigung gefunden, bei der ich sehr gut entspannen kann.

  • Stephanie Stagno sagt:

    Habe Häkeln über YouTube mit myboshy für Linkshänder gelernt! Als junges Mädchen war es für mich schwierig umzudenken. Alle Erwachsenen waren Rechtshänder.
    Heute mit youtube kein Problem mehr 😊

  • Melanie Große sagt:

    Hallo

    Also häkeln hab ich schon so mit 8/9 gelernt.
    Sowohl meine Mutter als auch mein Vater könnten Stricken und häkeln, also mussten beide leiden 😀. Dazu hatte meine Mutter noch so ein cooles 80er Häkelbuch mit Deckchen, Gardinen, Kartoffelsäcken, Mützen und so ein Kram. Ergo hab ich mich dadurch geackert und immer weiter dazu gelernt mit ausprobieren und neuen Herausforderung.
    Und jetzt nutze ich häkeln als Auszeit von meinen Alltag

  • Christina Duif sagt:

    Ich hatte als Kind nie Lust zum Handarbeiten, hatte mich in der Grundschule als einziges Mädchen für den Werkuntericht entschieden.Ich habe erst mit 38 mit dem Häkeln angefangen. Ich hatte eine Entzündung im Knie, konnte nicht gut laufen und sollte mein Knie viel hochlagern. Mein Mann hat mir ein Myboshi Mützen Set beim Einkauf mitgebracht und sagte, dass ich jetzt ja Zeit hätte, um das zu lernen. Ich fand die Idee echt klasse und machte mich direkt an die Arbeit. Ich weiß nicht mehr wie oft ich wieder von Neuem angefangen habe und wieviel ich geflucht habe. Nachdem ich dann mal ein paar Videos bei Youtube angeschaut habe, funktioniert es. Mittlerweile bin ich 41, habe richtig Spaß am Häkeln und habe schon so einige Projekte abgeschlossen.

  • Anne sagt:

    Angefangen habe ich schon sehr früh mit endlos langen Luftmaschenketten. Das hatte meine Mutter mir damals gezeigt. Dann haben wir im Textilunterricht in der Schule gehäkelt. Davon begeistert habe ich dann auch Zuhause mit der Hilfe meiner Mutter gehäkelt. Es sollte eine kleine Tasche werden, dieses Projekt liegt noch immer unfertig in meiner Schublade…. Leider hatte ich irgendwann die Lust am Häkeln verloren und war lieber im Reitstall.
    Lange habe ich dann das Häkeln aus den Augen verloren.
    Per Zufall bin ich dann vor 1 Jahr bei dem Myboshi Häkelset für Mützen gelandet.
    Damit habe ich für meinen Freund eine Mütze gehäkelt und bin seitdem so richtig infiziert. Zur Zeit Arbeite ich an einer Decke aus verschiedenen Quadraten. Die verschiedenen Techniken bringe ich mir selbst bei. Dementsprechend langsam komme ich voran. Aber jedes fertige Teil macht mich stolz 😊
    Zusätzlich sammel ich schon weitere Anleitungen (viele von Myboshi) für weitere Projekte.
    Eure Anleitungen sind für mich als Anfänger super leicht zu verstehen und haben mir geholfen dran zu bleiben und den Spaß am Häkeln nicht wieder zu verlieren😁
    Ich habe schon von euch schon das Set für das Dreickestuch Ayabe hier liegen. Dies werde ich bald anfangen damit ich es im Herbst dann auch tragen kann😆
    Die Decke hat dann solange Pause….
    Häkeln ist für mich Entspannung nach einem langen Arbeitstag und ich finde es toll sagen zu können „das habe ich selbst gemacht“.

  • Maren sagt:

    Hallo,
    habe das Häkeln früher in der Schule gehasst und habe durch Euch einfach mal wieder was versucht. Und siehe da es hat Spaß gemacht und ist sogar noch entspannend. Jetzt musste ich schon diverse Mützen und Decken häkeln. Danke für die super einfachen Anleitungen. Kann somit auch jeder Döspaddel, so wie ich, begreifen.

  • Carolin sagt:

    Hey Hey. Also häkeln habe ich letztendlich durch euer Beanie Häkelset gelernt. Als Kind konnte ich nur Luftmaschen. Mein damaliges Ziel war es einen Weltrekord aufzustellen und in das „Guinness world record“ Buch 2003 zu kommen. Aktiv häkel (mit festen Maschen, Stäbchen & co) ich nun seit Herbst 2015. Seit Ende Dezember 2016 habe ich ein Gewerbe und vermarkte meine eigene Häkel Anleitungen 🙂 Ein großes Dankeschön an euch, ohne euch hätte ich es wahrscheinlich nie gelernt! 🙂

  • Daniela Krings-Surrey sagt:

    Da meine Mutter mir nur stricken beibringen konnte hab ich als Kind von den Nachbarinnen häkeln gelernt.Obwohl ich Linkshänder bin waren unsere Nachbarinnen sehr geduldig mit mir und ich lernte häkeln wie ein Rechtshänder.Die eine Nachbarin zeigte mir Luftmaschen und feste Maschen,die nächste Stäbchen, wieder eine andere brachte mir bei Topflappen zu häkeln und und und…und weil ich sehr ergeizig war und noch bin kaufte ich mir für den “Feinschliff“ Anleitungshefte von Diana. Einige besitze ich heute noch nach beinahe 30 Jahren 😉

  • Jennifer Schmidt sagt:

    Ich habe als Erstes das Häkeln von meiner Mama gelernt.
    Da müsste ich um die 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein.
    Ich häkelte eine Art „ovales“ Deckchen, allerdings wurde es hinterher so krumm und schief, dass ich zunächst das Häkeln aufgab und mich lieber dem Zeichnen widmete…

    Als ich vor wenigen Jahren dann das erste Mal bei meinem Freund für mehrere Tage übernachtete und an einem Tag mit seiner Mutter im nahe gelegenen Supermarkt einkaufen ging, entdeckte ich auf einmal in der Spielwaren-Abteilung die MyBoshi Häkelsets und war sofort wie „hypnotisiert“!
    Ich wollte unbedingt ausprobieren, ob ich das Häkeln nach all den Jahren nach meinem ersten Versuch besser kann.
    Also kaufte ich das Set und legte gleich bei meinem Freund zuhause mit dem Häkeln los… und verzweifelte an den ganzen Begriffen!
    „Was zum Teufel ist ein halbes Stäbchen? Wo genau muss ich in die Masche einstechen?
    Ich hatte lauter Fragezeichen und tat mich anfangs sehr schwer damit die Häkelanleitung richtig zu lesen.
    Doch ich wollte nicht aufgeben!
    Nicht wie damals! Nicht nochmal!
    Also blieb ich hartnäckig am Ball und hatte irgendwann den Dreh raus… dachte ich zumindest!
    Das Ende vom Lied war, dass meine allererste selbst gehäkelte Boshi, weil ich völlig falsch in die Maschenkörper eingestochen habe, wie eine Art „Fischermütze“ aus!!!
    Wir haben uns köstlich darüber amüsiert xD
    Und gleichzeitig haben mein Freund und seine Mutter Potenzial in mir gesehen, dass ich es das nächste Mal besser machen kann…
    Und siehe da: mittlerweile habe ich neben verschiedenen Boshis u.a. schon kleine Deko-Bonbons, diverse Schals und sogar ein komplettes Sushi-Bento gehäkelt! Haha ;-D

  • Maike sagt:

    Hallo,
    damals habe ich mir ein Wollset für eine Mütze gekauft und wollte diese auch gleich häkeln, nur konnte ich nicht häkeln. Und nun? Ich habe meine Mutter gefragt ob sie wüsste was zu tun ist. In groben Zügen wusste sie noch wie man Stäbchen und so häkeln könnte. Jetzt war ich auch nicht viel weiter als vorher. Also hab ich angefangen mir aus dem Internet Erklärungen rauszusuchen, mehr oder weniger erfolgreich. Irgendwie hatte ich dann am Ende des Abends meine erste selbstgehäkelte Mütze fertig und habe sie die ganze Zeit getragen, weil ich stolz wie Oskar war auch wenn sie nicht ganz so perfekt war. Später bin ich dann auf eure Wolle und Bücher gestoßen und habe mir das häkeln so immer weiter angelernt. Jetzt häkle ich Mützen wie am Fließband sagt meine Familie.

  • Kathrin Willmann sagt:

    Hey Ihr Lieben,
    Ich hab das häkeln tatsächlich mit euch wieder gelernt. Das erste Mal gehäkelt hab ich damals in der Schule- keine Ahnung mehr was, wahrscheinlich Topflappen, war ja der Klassiker. Meine Oma und meine Mama haben beide gehäkelt und gestrickt, da ist mir das Handarbeiten sozusagen in die Wiege gelegt worden. Als mein Sohn geboren wurde hab ich gestrickt, fand das aber sch….. Naja, ständig auf die Maschen achten und wenn dann eine fällt… Nicht so meins….durch eine damalige Arbeitskollegin hab ich dann von euch gehört, das war kurz bevor ich dann mit meiner Tochter schwanger geworden bin. Ich war sofort infiziert. Die Anleitung des kleinen Häkelguides war einfach und mit der dicken Wolle war Ruck zuck die erste Mütze fertig! Es zogen dann etliche Knäuel Myboshi no1 und no5 samt dem all season Buch bei uns ein auch viele der kleinen Guides kamen wie von zauberhand ins Haus…. Es folgten seitdem viele viele viele!!!! Anleitungen und diverse Garne und bis heute also ungefähr seit drei Jahren Häkel ich fast täglich und finde immer wieder neue spannende Projekte!
    Liebe Grüße Kathrin Willmann

  • Katrin Andreas sagt:

    Meine Oma hatte die Geduld mir das schon mit 5 Jahren beizubringen. Aber erst mein Mann hat mich dazu gebracht das alte Wissen wieder auszugraben. Er hat vor etwas mehr als 5 Jahren irgendwo eine Mütze von euch im Fernsehen beim Wintersport gesehen und wollte “ AUCH SO EINE!“ haben. Nach längerem suchen bin ich dann auf das erste myboshi Buch gestoßen und seit dem hat sich die Mühe meiner Oma rentiert und ich kann die Finger nicht mehr von der Nadel lassen.

  • Sandra sagt:

    Zum Mädelswochenende kamen wir aus England und Stuttgart nach Erding angereist. Das Wetter machte unserer geplanten Radtour einen Strich durch die Rechnung. Da kamen wir auf die Idee, dass eine von uns häkeln kann und sie brachte uns auf deutsch & englisch die ganze Nacht häkeln bei bis jede eine Mütze fertig hatte. Fast wie Radfahren 😉

  • Kathrin Rabe sagt:

    Meine liebe Omi hat mir mit viel Geduld das Häkeln beigebracht. Ich war 9 Jahre und verbrachte das Wochenende bei ihr. Meine Eltern haben in der Zeit mein Zimmer vorgerichtet. Ich war stolz wie Bolle.
    Als meine Oma letztes Jahr im Hospiz lag, hat sie jedem von mir erzählt und stolz alles gezeigt, was ich ihr als Deko für ihr Zimmer gebracht habe.
    Inzwischen zeige ich es den 3. und 4. Klässlern an unserer Grundschule. Sie sind so stolz, wenn sie ihre eigenen Sachen zeigen können.
    ❤❤Ich danke meiner Oma von ganzem Herzen.❤❤

  • Valérie Nordmann sagt:

    Ich habe das Häkeln durch eine liebe Freundin gelernt. Ich war auf der Suche nach einem Hobby und dann hatte ich fürs Häkeln entschieden. Da ich erst nicht so gut damit zu recht kam, hat mir meine liebe Freundin die wichtigsten Sachen gezeigt. Dann habe ich mir meine ersten Boshi Bücher zugelegt und einfach ausprobiert. Komme ich nicht weiter, frage ich einfach meine Freundin 🙂 Aber ich häkle auch am liebsten mit den Boshi Anleitungen, diese sind für mich einfach am verständlichsten.

  • Susann sagt:

    Ich habe häkeln in der Schule gehabt und das lief gelinde gesagt eher bescheiden. Als sich mein jetziger Ex-Mann von jetzt auf nachher ohne Angaben von Gründen von mir trennte suchte und fand ich eine Beschäftigung um mit all dem klar zu kommen. Ich hab mir ein Buch und wolle gekauft und los ging es. Seitdem sind fast vier Jahre vergangen und das Häkeln ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Es beruhigt mich an stressigen Tagen und hilft mir abzuschalten 😊.

  • Maria Pollecker sagt:

    Ich habe das Häkeln von meiner Mutter gelernt. Als 5jährige hat es mich schon fasziniert und habe meiner Mutter die immer für uns Mädels gehäkelt und gestrickte hat. Ich wollte für meine Puppen auch solche Kleider und Pullover machen wie meine Mutter für uns Mädchen. Die Geschichte ist nicht spektakulär aber so war es.

  • Babs sagt:

    Meine Oma hat früher als Heimarbeit Babyjäckchen in Tunesisch gehäckelt. Und da ich nach der Schule Viel bei ihr war, habe ich das dann auch gelernt und konnte dann in der Schule beim Handarbeiten entsprechend glänzen. Jetzt Stricke und häkel ich, je nachdem nach was ich Laune hab

  • Sandra B. sagt:

    Als ich häkeln lernte konnte ich bereits stricken. Das hat mir eine bekannte beigebracht als ich 16 war. Irgendwann überkam mich die Lust häkeln zu lernen. Ich dachte mir wenn ich stricken kann, wird häkeln nicht viel schwerer sein. Da bei mir niemand in der Familie oder Freundeskreis häkeln kann, habe ich mir das häkeln mittels Youtube Videos von elizzza beigebracht.
    Mittlerweile bin ich ganz gut im häkeln und habe es sogar schon einer Freundin beigebracht.

  • Iris Witzel sagt:

    Hallo mein Name ist Iris Witzel ich bin 58 Jahre alt und ich habe mir das häkeln selbst beigebracht. Das war vor 3 Jahren. Der Grund warum ich das häkeln für mich wählte war das ich mit dem Rauchen aufhören wollte. Ich war in der Kur im Schwarzwald und da gibt es bekanntlich beachtliche Höhe. Der Weg vom Parkplatz zu meiner Rehaklinik war so steil das ich sehr nach Luft schnappte wie so ein Fisch auf dem Trocknen. Da war Entschluss gefasst das ich was ändern musste. Gesagt getan. In Facebook habe ich dann entdeckt was man alles so machen konnte um seine Finger zu beschäftigen. Amigurumis. Und so fing ich an. Mittlerweile habe ich schon so viele Amigurumis gehäkelt und auch eigene Anleitungen entworfen. Und es macht mir unendlich viel Spass.

  • Pia sagt:

    Ich habe häkeln erst richtig gelernt vor ca einem halben Jahr.Ich wollte unbedingt einen Filethäkelläufer haben und so habe ich mich hingesetzt es versucht wieder aufgetrennt wieder angefangen solang bis es einfach geklappt hat natürlich hat mir die Grundmuster meine Mama gezeigt aber so richtig hab ich es mir alleine beigebracht.

  • Nicole sagt:

    Als ich 2010 in der Klinik war, habe ich gesehen wie 2 Mitpatientinnen gemeinsam ein Amigurumi häkelten. Ich war so fasziniert davon, dass ich es unbedingt auch lernen wollte. Habe mich aber nicht getraut, mich zu ihnen zu gesellen.

    Als ich wieder zu Hause war, habe ich umgehend im Internet recherchiert und bin als riesiger Dackel-Fan auf eine Anleitung des süßen Dackel Lumpi gestoßen. Nun MUSSTE ich Häkeln lernen, was ich auch anhand von etlichen Online-Tutorials tat. Mittlerweile häkele ich fast jeden Tag.

    Da ich mich ehrenamtlich im Tierschutz engagiere, spende ich den Reinerlös meiner verkauften Figuren zu 100 % an meinen Flohmarkt für Tiere in Not. So tue ich gleich 4 x Gutes. Mich macht Häkeln glücklich, es entspannt mich und gibt mir die Möglichkeit Gutes tun, obwohl ich selbst nicht viel habe. Die Person, die die Figuren kauft, mache ich glücklich, diese macht widerum anderen eine Freude, wenn sie die Amigurumis weiter verschenkt und am wichtigsten: die Tiere in Not bekommen Futter, Medizin, tierärztliche Hilfe oder was sie sonst noch zum Überleben benötigen.

    Ihr seht, ich könnte Euer Woll-Paket mehr als gut gebrauchen 😉

  • Diana Wünsche sagt:

    In der 4. Klasse, im Fach „Handarbeit“, hatte ich mal das Häkeln gelernt. Klassische Topflappenschönheiten entstanden, über die sich auch nur meine Mami freuen konnte. Häkeln war doof. Stricken auch.
    Also lagen meine Strick- und Häkelutensilien seit Ewigkeiten in einer Schublade meines Schrankes – ganz weit hinten…

    Dann – der Osterhase ist schuld! – hatte ich eines Tages, 30 Jahre später, ein Buch unter meiner Kommode gefunden. „Mützen? Gehäkelte Mützen? Wieso versteckt der mir denn sowas? Das kann doch nicht sein Ernst sein? Es wird gerade endlich wärmer draußen und ich soll Mützen häkeln – „Mützen und mehr“ um genauer zu sein?! Wohnt der vielleicht in Sibirien – ein Schneehase? Und…Häkeln? Echt jetzt?“
    Meine kleine Tochter blätterte durch das Buch und entdeckte „Hani“: „Mama, die möchte ich haben!!!“ – „Klar doch mein Schatz, für dich mach ich sowas.“ (Zum Glück haben Thomas Jaenisch und Felix Rohland ganz genau aufgeschrieben, wie das eigentlich so funktioniert mit den verschieden Maschen, Runden, Farbwechseln…)
    „Oh maaaaaaannnnnn, das ist eine Wissenschaft! Ich muss erstmal üben – mit solch einem Teil kann ich doch meine hübsche Tochter nicht rumlaufen lassen! Also ran an die „Atama“, die ist echt einfach, glaube ich.“ Nun ja, zunächst bin ich verzweifelt an den Rundenabschlüssen und den Farbwechseln. Glücklicher Weise war und ist das Buch ein toller und geduldiger Lehrmeister! Und während „Atama“ noch zu wünschen übrig ließ, wurde danach „Hani“ ein echt hübsches Meisterwerk und meine Tochter trug sie über mehrere Jahre richtig gerne. Inzwischen ist die Kleine und vor allem ihr Kopf aber viel größer und „Hani“ ist geliebtes Accessoire meiner „Finja“ – meiner Handpuppe, die meinen Kitakindern gerne mal zeigt, wie lustig z.B. Naseputzen sein kann.
    Ja und Häkeln? Ist gar nicht mehr uncool. Das macht richtig Spaß! Von Amigurumis über Mützen (Ich weiß schon gar nicht mehr, wem ich noch eine schenken könnte.) bis hin zu Motivdecken und -Kissen. Häkeln ist einfach wunderbar entspannend und zu meiner absoluten Lieblingsbeschäftigung geworden. Und dem Osterhasen habe ich auch wieder lieb. Der Haken glüht! 🙂

  • Elke Stuhlfauth sagt:

    Hallo, als ich habe in der Grundschule von meiner lieben Handarbeitslehrerin häkeln und stricken gelernt. Ich kann mich doch genau an meine allerallerersten Topflappen erinnern, die ich damals meiner Mutter geschenkt hatte und diese hatte sie sehr lange in Gebrauch.
    Weiter häkeln und stricken hat mir meine Mutter gelernt. Leider gab es den Handarbeitsunterricht bei mir nur in der Grundschule.

  • Deglow Sandra sagt:

    Ich habe mir 2013 das Häkeln selbst beigebracht, durch die Bücher von myboshi und ein wenig bei Youtube. Ich habe oder hatte niemanden der mir es beibringen konnte. Die Anfänge mit Mützen. Jetzt mach ich fast alles.

  • Sandra Meier sagt:

    Häkeln hat mir meine Mutter und die Lehrerin in der Grundschule beigebracht. Da häkelte ich aber nur für die Schule. Danach hab ich nie gehäkelt. Erst durch myboshi hab ich gemerkt, dass häkeln mehr ist, als nur Topflappen häkeln. Ich hab mir euer 1. Buch gekauft und seit dem bin ich begeistert. Mützen, Schals, Häkeltiere ect. alles hab ich schon gemacht und es gibt noch vieles mehr was ich gerne ausprobieren will zu häkeln.

  • Annette Schneider sagt:

    Ich habe Häkeln als kleines Kind gelernt noch bevor ich in die Schule kam. Meine Mutter musste Anfang 1945 aus Polen nach Deutschland flüchten und da wir in Deutschland als Aussenseiter behandelt wurden, hatten wir fast nur Freunde, die auch geflüchtet waren, Darunter war eine ältere Frau, die unglaublich schön häkeln konnte. Sie kam fast jeden Tag nach dem Mittagessen zu uns, holte ihre Häkelarbeit raus, meine Mutter setzte sich mit ihrer Häkekei dazu und dann wurde den ganzen Nachmittag gehäkelt und dazu auf polnisch geklönt. Obwohl ich kein Wort verstanden habe, sass ich oft dabei und wollte natürlich auch häkeln und dann haben die beiden mir die ersten Stiche beigebracht und meine Barbies bekamen die ersten selbstgehäkelten Kleider. In der zweiten Klasse sollte ich eine Baskenmütze aus Reliefstäbchen häkeln und obwohl ich bestimmt 20 Mal angefangen habe, wurde es nichts. Am Schluss hat meine Handarbeitslehrerin die Mütze fertiggehäkelt, aber das Trauma sass so tief, dass ich sie nie getragen habe. Nach diesen Erlebnis habe ich der Häkelei lange Zeit abgeschworen, aber inzwischen bin ich wieder gern dabei und freue mich, dass es heute durch die neuen Muster und die tollen Garne viel mehr Möglichkeiten gibt als damals.

  • Silke Ojster sagt:

    Als der Trend mit dem häkeln los ging wollte ich es auch unbedingt versuchen – meine erste eigene gehäkelte Boshi Mütze , nur der Haken ich konnte nicht häkeln.
    Ich bin meinen Mann so lang auf die Nerven gegangen bis er mir häkeln bei brachte mit viel nerven, Schweiß und Verzweiflung, denn zur ganze Problematik kam noch dazu ich bin Linkshänder und kann nur mit Links häkeln 😁 Aber er hat es geschafft und ich liebe ihn noch mehr dafür ❤️ Und seid dem bin ich süchtig nach wolle und My Boshi ❤️

  • Stefanie Eder sagt:

    hallo mein Name ist Steffi
    Erst hab ich es in der schule versucht da bin ich bis zu den luftmaschen gekommen dann hat es meine Mama versucht und dann meine Nichte mit eurer Mützen Anleitung , sie haben es alle nicht geschafft kurz um ich hatte kein Interesse! Jetzt wo ich eure tollen Ideen sehe ist das anders ich will häkeln. Mir ist klar die Geschichte ist nicht oegienell aber ehrlich!
    LG Steffi

  • Simone Netzlaff Zierdt sagt:

    Das Häkeln hab ich mir selbst vor 4 Jahren beigebracht. Ich habe fast alle my boshi Bücher und die kleinen Guides.
    Leute kauft Euch diese,man lernt soviel und es sind wirklich mega tolle Dinge drin.Man bedenke die zig verschiedenen Mützen,Schals und jetzt grad hab ich diese Miesepeter Katze entdeckt,zu g…. 🙂
    MEIN Sohn,mittlerweile 11, will auch unbedingt häkeln und lernt grad die feste Masche…

  • Also als Kind habe ich mal Luftmaschen häkeln gelernt von der Oma, war da aber wenig ambitioniert und legte die Häkelnadel wieder weg.
    Als Erwachsene habe ich dann als Erzieherin Grundschüler betreut, die haben dann in der Schule häkeln gelernt und waren alle regelrecht im Häkelfieber, eine besonders talentierte 3. Klässlerin hat mir dann die Grundlagen beigebracht und dann habe ich mit den Kids zusammen gehäkelt was das Zeugs hält, ganz klassisch gab es erstmal Topflappen als Mutteetagsgeschenk. Danach kaufte ich mir meinen ersten Häkelguide und lernte kompliziertere Maschen und Muster maßgeblich über Youtube Videos. Als ich dann genügend Schals und Topflappen hatte, kam das erste Myboshi Buch und ich versorgte alle Freunde und Verwandten mit Mützen. So nahm alles seinen Lauf.

  • Katja Loeschke sagt:

    Es ist definitiv nicht die coolste Geschichte, jedoch die wohl persönlichste. Als Linkshänderin ist esnja oftmals nicht einfach neue Dinge von anderen zu erlernen, da diese ja oft seitenverkehrt gezeigt werden. Und wenn man dann kein räumliches Vorstellungsvermögen hat, ist es umso schwieriger sich etwas abzuschauen. Als Kind war ich nach der Schule in einem Hort untergebracht und dort gab es eine Erzieherin die auch Linkshänderin war. Zu den 90er Jahren eher ein Glückfall, da zu ihrer Schulzeit ja noch viele darauf bestanden, dass man alles mit rechts machen muss. Meine Erzieherin jedoch konnte mit links häkeln, so dass sie es mir beibrachte und ich die einzige war, die es verstand. Meine Topflappen wirden zwar immer schief, doch ohne sie hätte ich mir wohl niemals in 2015 ein myboshi Mützenset gekauft um mich ein letztes mal am Häkeln zu erproben. Das daraus eine Leidenschaft erwuchs, lässt mich umso mehr an meine Kindheit denken, wo ich das Glück hatte, dass mir jemand das häkeln auf meine Art beibringen konnte 😊

  • Martina Krauß sagt:

    Hallo Leute ich habe das häckeln per WhatsApp gelernt mit schritt für Schritt Bilder meiner Freundin die sehr geduldig mit mir wahr. So ist es auch heute noch sobald ich mal nicht weiter weis bekomme ich von meiner Freundin Bilder ohne Ende bis ich es geragt habe 🤣

  • Melanie sagt:

    Ich habe Häkeln von meiner urige Tante aus Berlin gelernt sie kam einmal im Jahr zu uns nach essen und hat immer gehäkelt mich hat es immer fasziniert was sie so alles gezaubert hat bis sie es mir beigebracht hat da war ich knapp 7 Jahre alt und bis heute häkel ich für mein Leben gerne Vorhallen Mützen oder Loops für meine Kinder und Familie und mittlerweile bringe ich das was ich vor 28 Jahren gelernt habe meinen Kindern bei 🙂

  • Gabi krieger sagt:

    Von unserer Nachbarin, meine Schwester wollte für ihr Haus gehäkelte Gardinen! Meine Schwester hat 2 linke Hände darum musste ich es lernen. Danke Frau Hirmer 👍😀